Dieter Bohlen schockt Fans: TV-Ruhestand für den Pop-Titan

Nach seinem Ausstieg aus dem RTL-Programm hat Dieter Bohlen sich offenbar an seine Auszeit gewöhnt. Deshalb verkündete er nun via Instagram, dass er ohne Fernsehen sehr glücklich sei.

In seinem Clip lehnt der 67-Jährige sich lässig in eine Düne und erklärt mit einem breiten Lächeln auf den Lippen: „Ihr denkt ja immer, ich sitze zu Hause und denke die ganze Zeit über die nächste Fernsehsendung nach, über die nächste Schallplatte“. Dem sei aber gar nicht so. Er genieße seine Freiheit und dass er im Moment machen könne, was er will. „Ich habe Zeit für die Familie, ich muss nicht zu einem gewissen Zeitpunkt da und da sein“, führt Bohlen weiter aus.

Zu seiner neuen Lebensqualität gehöre auch, dass er nicht immer gesund sein müsse, „bin ich aber – aber ich habe diesen Druck nicht Leute“. Es sei nicht das Ziel seines Lebens „immer im Fernsehen zu sein und Platten zu machen. Ich bin jetzt wirklich überglücklich!“

Vor einigen Wochen hatte Bohlen sich aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen. Beim Tauchen hat er sich am Ohr verletzt. Das scheint nun wohl wieder verheilt. Doch an eine baldige Rückkehr ins Fernsehen denkt der Pop-Titan ganz offensichtlich nicht.

Es hört sich eher so an, als gefiele Bohlen das Leben ohne Stress und Kameras. Mit 67 kann man ja auch durchaus an Ruhestand denken. Das finden auch seine Fans, die den Pop-Titan in zahlreichen Kommentaren wissen lassen, wie sehr sie ihm diesen Lebensabschnitt gönnen.

Schon einen Tag später ließ der einstige DSDS-Vater sich direkt vorm Meer ablichten. Hinter ihm geht die Sonne unter. Er hat beide Arme ausgebreitet und formt ein „Yeah“ mit den Lippen. Das sieht wirklich nach Erholung aus!

Übrigens ist Deutschland gespalten über den Pop-Titan. Gemäß einer aktuellen Meinungsumfrage glauben 29 Prozent der Deutschen, dass Bohlen „Das Supertalent“ retten könnte. Die Show ist auf dem absteigenden Ast und hat erschreckend niedrige Einschaltquoten. 36 Prozent der Befragten bezweifeln dass Bohlen der Sendung gut täte und 35 Prozent haben gar keine Meinung dazu.

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