Traurige Gewissheit für „Goodbye“ Deutschland-Star

Seit mittlerweile zwei Jahren leidet „Goodbye Deutschland“-Star Oksana Kolenitchenko (34) an wirklich mysteriösen gesundheitlichen Symptomen. Leider konnte ihr kein Arzt mit ihren Schwindelanfällen oder den lebenseinschränkenden Sehstörungen helfen. Noch weniger konnte irgendwer einen Grund für die Ausfallerscheinungen finden. Nur mit Tabletten konnte die Mutter zweier Kinder Auto fahren und ihr Leben irgendwie meistern. Bis jetzt. Denn am Ende der zweijährigen Ärztetortur steht endlich eine Diagnose: Oksana leidet an der Autoimmunkranheit Hashimoto. Ausgelöst wurde diese wohl durch das Epstein-Barr-Virus, das eine Vielzahl an Menschen in sich tragen. Meist allerdings in inaktiver Form. Doch manchmal – wie in Oksanas Fall – eben auch in der aktiven Form.


Bei Menschen, die an Hashimoto leiden, ist das eigene Immunsystem fehlgeleitet und greift irrtümlich das Gewebe der Schilddrüse an. Diese löst sich mit den Jahren auf und es kommt zu einer Unterfunktion der wichtigen Drüse. Die Erkrankung kann dann zu den unterschiedlichsten, teils seltsamsten Folgesymptomen führen. Denn der Mangel an Schilddrüsen-Hormonen beeinflusst dann auch noch den Stoffwechsel, den Kreislauf und die Psyche. Meistens erkranken an dieser Autoimmunerkrankung Frauen zwischen 30 und 50 Jahren. Männer sind von der Krankheit weniger häufig betroffen.

Und obwohl es keine Heilung für die Erkrankung gibt, kann man die unschönen Symptome mit Hormontabletten und einer angepassten Ernährung wenigstens ein bisschen abmildern. Oksana hat nun Gewissheit, doch trotzdem ist sie sehr geschockt. Das wird auch deutlich, wenn man ihr aktuelles Posting auf Instagram liest. Hier schreibt sie: „Gerade kann ich nicht aufhören zu weinen.“


Wir wünschen gute Besserung und eine gehörige Portion Hoffnung, um ihr Schicksal nach dem ersten Schock mit Bravour zu meistern. Unterstützung hat die Wahl-Amerikanerin dabei von ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Kindern.

Ein Kommentar

  1. Die werden überwacht, da hilft es nicht zum Arzt zu gehen.
    Einfach mit dem Handy die Strahlung messen, wenn es mehr als 400 Milligaus sind, liegt eine Überwachung vor. Die Strahlung macht jeden krank, da hilft nur wegziehen, am besten in ein anderes Land.

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