Rückkehr der Verbrenner? Der Traum vom E-Auto kurz vor dem Kollaps

Immer mehr Menschen kehren den Verbrennern den Rücken. Doch ganz so zukunftsweisend scheint das nicht zu sein. Denn auch, wenn Elektroautos einen guten Ruf genießen, als umweltfreundlich und günstiger im Unterhalt gelten, gibt es ein großes Problem, das dem E-Hype ein schnelles Ende setzen könnte.

Welches das ist? Der Akku! Denn kein Elektroauto kommt ohne Akku aus. Zur Herstellung der Batterie allerdings benötigt man Rohstoffe wie Kobalt, Lithium und Graphit. Und genau das Vorkommen der genannten Rohstoffe ist nicht selbstverständlich und könnte schneller beendet sein, als den Grünen lieb ist.

Der Abbau dieser Stoffe wird jedoch immer wieder kritisiert. Und auch die Entsorgung ist nicht gerade ungefährlich.
All diese Probleme thematisiert eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Der Traum vom E-Auto wird platzen!
Immer mehr Menschen kehren den Verbrennern den Rücken. Doch ganz so zukunftsweisend scheint auch das nicht zu sein. Denn auch, wenn Elektroautos einen guten Ruf genießen, als umweltfreundlich und günstiger im Unterhalt gelten, gibt es ein großes Problem, dass dem E-Hype ein schnelles Ende setzen könnte.
Welches das ist? Der Akku! Denn kein Elektroauto kommt ohne Akku aus. Zur Herstellung der Batterie allerdings benötigt man Rohstoffe wie Kobalt, Lithium und Graphit. Der Abbau dieser Stoffe wird jedoch immer wieder kritisiert. Und auch die Entsorgung ist nicht gerade ungefährlich. Ganz generell ist selbst das Vorkommen der genannten Rohstoffe nicht selbstverständlich und könnte schneller beendet sein, als einem lieb ist. Das thematisiert eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Sie zeigt ein vernichtendes Ergebnis. So werden für 36 Millionen neue E-Autos im Jahr 2030 rund 1.300 Gigawattstunden Batteriekapazität benötigt. Die Kobaltreserven jedoch reichten beim heute absehbaren Bedarf nur noch 11 Jahre. Das könnte in Folge dazu führen, dass es nur wenige Jahre dauert, bis Diesel und Benziner ihr gefeiertes Comeback erleben. Eigentlich. Denn es gibt noch eine andere Herangehensweise um es eben nicht zu diesem Szenario kommen zu lassen.
Vielmehr müsse auf allen Ebenen etwas tun, wie IW-Consult-Geschäftsführer Karl Lichtblau meint. So arbeiten viele Unternehmen heute schon an kobaltfreien Batterien. Das Aus des E-Autos wäre heute also nur dann beschlossen, wenn man den technischen Fortschritt nicht mit einrechnet. Und dieser ist natürlich unweigerlich mit von der Partie.
Doch auch Fragen wie der steigende Strompreis und das damit teurer werdende Fahren eines E-Autos sind bislang noch ungeklärt und müssen natürlich bedacht werden. Das E-Auto hat das Potenzial zum Klimaretter – aber der Weg bis dahin ist durchaus noch ziemlich lang.

Sie zeigt ein vernichtendes Ergebnis. So werden für 36 Millionen neue E-Autos im Jahr 2030 rund 1.300 Gigawattstunden Batteriekapazität benötigt. Die Kobaltreserven jedoch reichten beim heute absehbaren Bedarf nur noch 11 Jahre. Das könnte in Folge dazu führen, dass es nur wenige Jahre dauert, bis Diesel und Benziner ihr gefeiertes Comeback erleben. Eigentlich. Denn es gibt noch eine andere Herangehensweise um es eben nicht zu diesem Szenario kommen zu lassen.
Vielmehr müsse auf allen Ebenen etwas tun, wie IW-Consult-Geschäftsführer Karl Lichtblau meint. So arbeiten viele Unternehmen heute schon an kobaltfreien Batterien. Das Aus des E-Autos wäre heute also nur dann beschlossen, wenn man den technischen Fortschritt nicht mit einrechnet. Und dieser ist natürlich unweigerlich mit von der Partie.
Doch auch Fragen wie der steigende Strompreis und das damit teurer werdende Fahren eines E-Autos sind bislang noch ungeklärt und müssen natürlich bedacht werden. Das E-Auto hat das Potenzial zum Klimaretter – aber der Weg bis dahin ist durchaus noch ziemlich lang.

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