Coinbase muss US-Steuerbehörde Daten von 13.000 Nutzern übergeben

Der US-amerikanische Online-Handelsplatz Coinbase hat vergangenen Freitag 13.000 seiner Nutzer per E-Mail gewarnt, dass die Übergabe ihrer Daten an den Internal Revenue Service (kurz IRS) bevorsteht. Coinbase versucht seit 2016 ohne Erfolg, sich gerichtlich gegen die Preisgabe der Informationen zu wehren.

Es ist kein Geheimnis, dass die Steuerbehörden in den USA als auch anderswo mittlerweile auf den Handel mit Kryptowährungen aufmerksam geworden sind. Vielen Anlegern wird vorgeworfen, ihre erzielten Gewinne gar nicht oder nur sehr lückenhaft zu versteuern. Von den 5,9 Millionen Nutzern waren zwischenzeitlich nur 900 Personen dazu bereit, den Finanzbehörden über ein elektronisches Formular ihre Einkünfte zwischen 2013 und 2015 mitzuteilen. Der Rest hat auf jegliche Angaben komplett verzichtet. weiterlesen…

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