Der typische Bitcoin-Anleger ist männlich, jung und zockt – das ist ein Problem

Er war lange ein Mysterium, der Bitcoin-Nutzer. Zu Beginn als Hackerwährung verschrien, als Geld für dunkle Geschäfte, brachte die virtuelle Münze auch ihre Anleger in Verruf. Standen sie zunächst unter dem Verdacht, Kriminelle zu sein oder Nerds mit zweifelhafter Sozialkompetenz, galten sie später als Steuerflüchtlinge, die vermeintlich anonym Geld außer Landes schafften, oder gleich als manische Zocker.

Nach der Kursexplosion und dem Einstieg von Millionen von Neuinvestoren im Jahr 2017 war klar: So einfach ist es nicht. Zu den überzeugten Krypto-Investoren gehören heute auch unbescholtene Nachbarn, Kolleginnen und Familienmitglieder. weiterlesen…

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.