Die IOTA-Leaks: Sicherheitslücken beim Bitcoin-Verfolger oder Hetzkampagne des MIT

Schon längere Zeit gibt es Bedenken gegenüber der Sicherheit des IOTA-Systems. Nun wurde letztes Wochenende ein Mail-Gespräch zwischen MIT-Forschern und den Köpfen von IOTA veröffentlicht. In den 124 Seiten wird deutlich, wie schnell eine sachliche Diskussion eskalieren kann.

Zunächst wies Ethan Heilman von der Digital Coin Initiative (DIC) des MIT die IOTA-Entwickler höflichst auf eine Sicherheitslücke ihres selbstentwickelten Hash-Algorithmus Curl-P hin, da die Forscher den Algorithmus angeblich „gebrochen“ haben. Sergej Ivancheglo von IOTA widerspricht mit dem Argument, diese Schwäche sei absichtlich eingebaut worden, um Kopien von IOTA zu vermeiden. weiterlesen…

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