Notenbanker warnen vor Krypto-Cash mit wenig überzeugenden Argumenten

Es fängt schon mit einer irreführenden Bezeichnung an: Von „Central bank digital currencies“, abgekürzt CBDC, ist die Rede in einer neuen Studie der Bank für Internationalen Zahlungsverkehr (BIZ), die am heutigen Montag von den beiden Vorsitzenden des BIZ-Zahlungsverkehrskomitees, Jaqueline Loh von der Notenbank in Singapur und dem EZB-Banker Benoît Cœuré, vorgestellt wurde.

Dabei geht es aber in weiten Teilen gar nicht um mögliche neue Währungen („Currencies“), sondern um einen Bitcoin-ähnlichen Ersatz für Bargeld, also eine Art Krypto-Cash. Die Studie argumentiert in weiten Teilen dafür, dass keine Notwendigkeit für digitales Bargeld besteht.
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