Stiftungspräsident geht – endet der Streit bei Blockchain-Start-up Tezos

Das Debüt von Tezos sorgte gleich doppelt für Schlagzeilen: Im vergangenen Sommer sammelte das Start-up mit einem virtuellen Börsengang Kryptogeld für umgerechnet rund 230 Millionen US-Dollar ein – und wurde damit zu einem der größten Initial Coin Offerings (ICO) überhaupt.

Dann entbrannte ein erbittertes Tauziehen um die Stiftung, die das Geld verwaltet. Der Streit warf ein Schlaglicht auf die mangelnde Regulierung der neuen Finanzierungsmethode, mit der junge Unternehmen unkompliziert an frisches Kapital kommen.

Nun deutet sich für Tezos eine Lösung an: … weiterlesen…

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