Bitcoin-Pyramidenspiel in Österreich: Ermittler sprechen von 100 Millionen Euro Schaden bei Optioment

Der Investmentbetrug durch Optioment nimmt immer größere Ausmaße an. Wie es aus der Landespolizeidirektion Wien gegenüber FONDS professionell ONLINE heißt, geht man mittlerweile von einem Schaden von 100 Millionen Euro aus. Opfer könnten mitunter auf der Liste der Tatverdächtigen landen.

Rund um das zusammengebrochene Kryptowährungs-Anlagesystem Optioment richtet man sich bei der Landespolizeidirektion Wien (LPD Wien) für längere Zeit auf die Bewältigung eines Mega-Betrugs ein. „Der Schaden ist sehr hoch – derzeit 100 Millionen Euro“, sagte ein Sprecher der Behörde zu FONDS professionell ONLINE. Damit korrigiert er die Zahl von rund 70 bis 80 Millionen Euro, die gestern von Medien kolportiert worden war, deutlich nach oben. weiterlesen…

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